Top 10 spanische Maler

Von Famworld
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22/06/23
Top 10 spanische Maler

Spanische Maler sind weltberühmt und ihre Werke werden in großen Museen ausgestellt. Diese spanischen Maler wussten schon immer, wie man wesentliche Werke schafft. Mit ihren abwechslungsreichen Genres und ihrem ungewöhnlichen Stil haben diese Künstler die Geschichte geprägt. Auch wenn die berühmtesten spanischen Maler alle verstorben sind, konnten ihre Werke über Jahrhunderte und Generationen hinweg zu uns gelangen und uns eine Zeit und Ereignisse entdecken lassen, die uns unbekannt waren.

Heutzutage ist es fast unmöglich, in ein Museum zu gehen, ohne ein Gemälde eines berühmten spanischen Malers zu sehen. Deshalb haben wir die Liste der berühmtesten spanischen Maler erstellt.

Pablo Picasso

Pablo Picasso ist wohl einer der berühmtesten und bekanntesten spanischen Maler des 20. Jahrhunderts. Er wurde am 25. Oktober 1881 in Andalusien geboren. Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für das Zeichnen und fertigte im Alter von 8 Jahren seine ersten Gemälde an. Sein Vater, der Zeichenlehrer ist, ermutigt ihn sehr. Mit 13 Jahren begann er ein Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Barcelona. Im Jahr 1896 malte er die berühmten Gemälde „L’Enfant de Chœur“ und „Science et Charité“.

Der hispanische Künstler wird im Laufe seines Lebens mehrere künstlerische Genres durchqueren. Zu ihnen gehört der Kubismus, der durch geometrische Formen und verwirrende Perspektiven gekennzeichnet ist, um die Standpunkte zu vervielfachen.

Nach der Bombardierung der Stadt Guernica im Jahr 1937 schuf der spanische Maler sein symbolträchtigstes Gemälde mit dem Titel Guernica. Durch seine Arbeit prangert er die Schrecken des Krieges an. Er wird sagen: „Dieses Gemälde ist nicht dazu gedacht, Wohnungen zu schmücken. Es ist ein Kriegsinstrument, sowohl offensiv als auch defensiv gegen den Feind. »

Salvador Dalí

Salvador Dalí ist ein berühmter katalanischer Maler, Bildhauer, Kupferstecher, Drehbuchautor und Schriftsteller spanischer Nationalität. Er ist wahrscheinlich der symbolträchtigste Künstler der Realismus-Bewegung. Er wurde 1904 in Figueres geboren. Er nahm an der Wettbewerbsausstellung mit Originalkunstwerken von Studenten teil und sein Gemälde „Markt“ gewann den Preis des Rektors. Er wird bewundert und konkurriert und ist ein großer Freund Picassos.

Später schloss er sich der Gruppe der Surrealisten in Paris an und sein Werk sollte großen Einfluss auf sein Genre haben, das er als „spontane Methode irrationalen Wissens basierend auf der kritischen und systematischen Objektivierung wahnhafter Assoziationen und Interpretationen“ beschreibt.

Im letzten Teil seiner Karriere wandte sich Dali wieder eher der klassischen Bildwelt zu und zeigte eine Vorliebe für mysteriöse Themen, Geschichte und Wissenschaft. Er starb 1989 in der Nähe des Dali-Theatermuseums, das er selbst gegründet hatte.

Zu seinen berühmtesten Werken zählen: „Die Beständigkeit der Erinnerung“, „Das endlose Rätsel“ und „Die Sixtinische Madonna“.

Joan Miro

Joan Miró, ein großer spanischer surrealistischer Maler, wurde am 20. April 1893 in Barcelona geboren und starb am 25. Dezember 1983 in Palma de Mallorca. Er ist auch für seine zahlreichen Gravuren und Skulpturen bekannt, insbesondere für „Zwei fantastische Charaktere“ aus dem Jahr 1975. Seine Werke offenbaren seine Anziehungskraft auf das Unterbewusstsein, den kindlichen Geist und sein Land.

Trotz der Zurückhaltung seiner Eltern beschloss er 1912 nach dem Besuch einer kubistischen Ausstellung, sich der Malerei und Kunst zu widmen. Sein künstlerischer Stil zeigt dann einen starken fauvistischen, expressionistischen und kubistischen Einfluss. 1920 zog er nach Paris, wo er sich mit der Künstlergemeinschaft von Montparnasse anfreundete, darunter Pablo Picasso, sowie mit einer großen Anzahl spanischer surrealistischer Maler.

Zu seinem Gedenken wurde 1975 in Barcelona die Joan-Miró-Stiftung gegründet. Es handelt sich um ein kulturelles und künstlerisches Zentrum, das sich der Präsentation neuer Trends in der zeitgenössischen Kunst widmet. Wichtige Werke von Miró werden auch anderswo gesammelt, beispielsweise in den Stiftungen Pilar und Joan Miró in Palma de Mallorca, im Museum für moderne Kunst in Paris, im Museum für moderne Kunst in Lille und im Museum für moderne Kunst in New York.

Francisco de Goya

Francisco de Goya, mit bürgerlichem Namen Francisco José de Goya y Lucientes, ist ein besonders bekannter spanischer Maler und Kupferstecher, der das gesamte 19. Jahrhundert beeinflusste. 1779 fertigte er das Porträt von König Karl III. an. Er wurde zum offiziellen Maler des Adels und schuf viele Porträts voller Kraft und Können. 1786 wurde er selbst Maler des Königs und war eng mit den freien Intellektuellen verbunden.

Die Eroberung Napoleons zwang Francisco de Goya, den Krieg und den spanischen Widerstand darzustellen. Er fertigte zunächst 82 Drucke an, „Die Kriegskatastrophen“, und malte dann sein symbolträchtigstes Werk: „Tres de Mayo“ (1814). Eine dunkle und grausame Szene der militärischen Unterdrückung des spanischen Widerstands.

Im Jahr 1793 litt er an einer schweren Krankheit, die ihn zu kreativeren und originelleren Gemälden näher brachte, deren Themen weniger Konsens fanden als die Modelle, die er für Palastdekorationen malte.

Francisco de Goya starb am 16. April 1828 in Bordeaux, vier Jahre nach seiner Verbannung. Der Taubstumme war krank, der Graue Star hatte ihn fast blind gemacht. Der talentierte spanische Maler starb im Alter von 82 Jahren.

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